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Ambergart.com
Originaltitel: Dungeon of Evil
Herstellungsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2005
Regisseur: Marc Rohnstock
Darsteller: Timo Fuchs, Erik Dittmer, Marco Perrone, Christian Reckert ...

Inhalt:

Zwei Kollegen sind mit ihrem Auto im Wald unterwegs. Sie haben sich hoffnungslos verfahren. Als ihnen auch noch der Sprit ausgeht, machen sie sich auf die Suche nach Hilfe. Dabei stossen sie auf ein riesiges fensterloses Haus. Nach mehrmaligem anklopfen verschaffen sie s?ich mit Gewalt Zutritt.

Eine Treppe führt in ein unterirdisches Tunnelsystem, in dessen Abgründen eine teuflische Kreatur sein Unwesen treibt. Die zwei Kollegen werden schon mit gewetzter Klinge erwartet...

Kritik:

Dies ist eine typische Splatteramateurproduktion. Die Darsteller sind wohl allesamt aus dem Freundeskreis rekrutiert worden. So wirken sie zum Teil ein bisschen unbeholfen. Auch der Henker sieht nicht gerade angsteinflössend aus.

Die einfache Story dient nur dazu, die zahlreichen Splatterszenen zu verbinden. Schade, dass hier nicht noch ein bisschen mehr Zeit für eine gute Story inverstiert wurde.

Die Splattereffekte sind allesammt gelungen, obwohl ich statt den zahlreich eingesetzten Teigfetzen, lieber ein paar echte Fleischresten und Gedärme verwendet hätte.

Wirklich gut gelungen ist den Machern die athmosphärische Kulisse und die stimmungsvolle Sounduntermalung. Sie unterstützt die düsteren Aufnahmen sehr gekonnt.

Im grossen und ganzen ein duchaus solider Amateurfilm, der das Prädikat blutig wirklich verdient hat. Gorehounds werden ihre helle ?Freude daran haben.

Marco Mäder


DVD - TEST

Verleih:
Infernal Films

Laufzeit:
70 Min.

Bildformat:
anamorph (16:9)

Audiokanäle:
MPEG Deutsch

Untertitel:
keine

Extras:
-Trailer zu Dungeon of Evil


Der Film ist von Infernal Films selber auf einer DVD-R erschienen. Das Cover sieht ziemlich professionell aus ist aber ein einfacher Compterausdruck.

Das Bild ist im grossen und ganzen Ok. Sieht nach anamorph aus, was bei einer solchen Billigproduktion verwundert. Zum Teil hat man ein ziemlich starkes Hintergrundrauschen was aber auf das schlechte Licht zurückzuführen ist.

Der Ton ist meistens gut verständlich. Nur am Anfang nuschelt der eine Hauptdarsteller ein ziemlich vor sich hin, weshalb man leider nur die Hälfte versteht. Hier hätte eine Nachvertonung sicher nicht geschadet.

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